29.10.2018
 von Silke Greifsmühlen in

Es gibt sie in groß und klein, länglich und rund, grün, gelb und orange und manche haben sogar lustige Muster. Und eins ist sicher: im Herbst kommt niemand an ihnen vorbei! Ob als leckere Kürbissuppe oder Ofengemüse, zur gruseligen Deko an Halloween oder ausgehöhlt mit Kerze darin – Kürbisse, so weit das Auge reicht. Doch auch als Familienname sind Kürbisse weiter verbreitet, als vielleicht gedacht…

Woher ihr Nachname kommt, haben sich viele der Familien Kürbis wohl schon häufiger gefragt. Ob ihre Vorfahren mit dem Herbstgewächs reich geworden sind? Ob das Gemüse bei ihnen vielleicht am besten gedeiht? Oder dekorieren sie Haus und Garten vielleicht mit besonders vielen Kürbissen, um ihrem Namen alle Ehre zu machen? Wie dem auch sei – gerade in den neuen Bundesländern gibt es vergleichsweise viele Menschen, die diesen herbstlichen Nachnamen tragen. Gemessen an der jeweiligen Einwohnerzahl leben die meisten Familien Kürbis in Plessa, einer kleinen Gemeinde in Brandenburg. Auf Platz zwei liegt Gerbstedt, dicht gefolgt von der Stadt Mansfeld im Südharz.  

 

Quelle: Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH (Daten 2017)


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