29.08.2013
 von Silke Greifsmühlen in

Egal ob außergewöhnliche Accessoires, originelle Originale oder kultige Kostbarkeiten: In Hamburg gibt es viele Läden und Shops mit so manchen verborgenen Schätzen im Sortiment – vom Ölfass-Schrank, über das MacBook-Frühstücksbrett bis hin zur legendären Partymaske der Queen. Wir haben uns auf die Suche nach den versteckten Perlen der Hansestadt gemacht und präsentiert diese ab heute auf der Webseite „Versteckte Schätze aus Hamburg“.

Die Idee dahinter: Adressen, die es in sich haben

Ob Schanzenstraße, Karo-Viertel oder Szenekiez St. Georg: Hinter vielen Adressen und Straßennamen verbirgt sich weitaus mehr, als auf den ersten Blick ersichtlich. Hier findet man das Rentier-Hemd für den Businessmann, den gelben Lounge-Sessel zum Zusammenstecken oder den Aluminium-Türstopper-Schuh.

Auf der Webseite „Versteckte Schätze aus Hamburg“ wird ab sofort eine erste Auswahl an Hamburger Schmuckstücken präsentiert – für jeden, der außergewöhnliche Dinge liebt oder auf der Suche nach dem etwas anderen Geschenk ist. Mit dem neuen Konzept zeigen wir, was in Deutschlands bekanntem Verzeichnismedium steckt: Nämlich jede Menge gute Adressen, die so einiges zu bieten haben. 

Verzeichnisportal statt E-Commerce

Das Onlineangebot verzichtet bewusst darauf, die Produkte direkt zum Verkauf anzubieten. Statt Warenkorb und Bestellfunktion wird per Kontaktadresse und Telefonnummer die direkte Verbindung zum lokalen Händler hergestellt. So können Interessenten direkt bei den Shops vorbeischauen oder die Produkte telefonisch bestellen.


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